05. Naturbadewanne

Einen Bach stauen

Beliebt bei Kindern ist das Spielen in der Natur. An einem Bach, der nicht gross ist, oder in einem Seitenarm lassen sich gemeinsam Stauungen und Umleitungen im Kies- oder Erd- Beet umsetzen. Auch das kalte Wasser kann die Kinder nicht davon abhalten, barfuss im Wasser zu stapfen und sich stundenlang zu vergnügen.  Ein Ausflug an einen Bach mit einer Wurst über dem Feuer gebraten und das mit dem Vater zusammen, bleibt sicher in guter Erinnerung. Dieses Erlebnis am Bach ist vielleicht ein Bestandteil der Bacherforschung.

 

 

 

Alter:

Von 5 - 13 Jahre

Zeitbedarf:

1/2 bis 1 Tag

Ort:

im Mittelland auch für kleinere Kinder geeignet. Schon im Hügel hinter dem Dorf plätschert vielleicht ein Bächlein über einen Sandsteinfelsen und kommt weiter oben irgendwo aus dem Boden. Dazu eignet sich bei schönem Wetter inzwischen sogar die Thur wieder als Badewasser, weil die Wasserqualität wieder besser geworden ist. Aber auch Bergbäche eignen sich dazu. Das kalte Wasser wird kaum ein Kind abhalten, sofern wir Erwachsenen es vorzeigen, barfuss im Bachbett zu stehen

Kosten:

Vieleicht eine Bahn- oder Autofahrt, Lunch

Weitere Infos

Bei Bergbächen ist aber zwingend auf das Wetter zu achten. Bergbäche schwellen bei einem Gewitter, auch wenn diese weiter weg sind, gern schnell an. Sogar die Thur reagiert auf Gewitter im Toggenburg markant. Auch Kraftwerke warnen vor Flutwellen. Die Warntafeln sind unbedingt zu beachten. Sobald der Wasserpegel nur etwas steigt, das Bachbett sofort verlassen und die Situation beobachten. Auch sollen keine Steine von der Uferböschung des Baches geholt werden und nach dem Spass tag sollte die Stauung wieder aufgemacht werden.

 

 

Siehe auch Idee Nr. 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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